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Wer sind wir und was machen wir?
Brustkrebs Deutschland e.V. entstand 2003 aus den im Bereich Brustkrebs gemachten Erfahrungen verschiedener Beteiligter. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, durch Aufklärung und Information Frauen aller Alterstufen aufzufordern, für ihren eigenen Körper und ihre Gesundheit die Verantwortung zu übernehmen.
Mehr über unsere Arbeit und unser Engagement als PDF |
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Engagement von Anfang an.
Der Vorstand und die aktiven Gründungsmitglieder des Vereins
Brustkrebs Deutschland e.V. stellen sich vor. |
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Renate Haidinger
Vorstand des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V.
Die eigene Brustkrebserkrankung war für Renate Haidinger
der Anlass, mit der Gründung des Vereins ein unabhängiges
Forum für Interessierte, Betroffene und deren Angehörige
ins Leben zu rufen.
"Das Thema Brustkrebs geht uns alle an. Als Frauen, oder
weil wir eine Frau, Mutter, Schwester, Tochter oder Freundin haben.
Alle könnten irgendwann betroffen sein." |
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Dr. Ingo Bauerfeind , Chefarzt der Frauenklinik im Klinikum Landshut
Dr. Ingo Bauerfeind, der 2. Vorsitzende des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V. übernahm zum 1.7.2008 die Leitung der Frauenklinik des Klinikums Landshut.
„Wir freuen uns sehr für Herrn Dr. Bauerfeind und wünschen ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe“, erklärt Renate Haidinger, 1. Vorsitzende des Vereins. "Besonders freut es uns, dass Herr Dr. Bauerfeind dem Verein als 2. Vorsitzender mit seinem umfangreichen Wissen, seiner Erfahrung und seinem Engagement erhalten bleibt."
"Motivation ist selbstredend." |
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Petra Haidinger
Vorstand des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V.
Rechtsanwältin und Dipl. Finanzwirtin (FH)
"Nur gebündelte Kräfte führen zum Ziel!" |
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Andrea Sixt
Gründungsmitglied
Schriftstellerin und Drehbuchautorin
"Als Betroffene ist es mir wichtig, den Frauen Hoffnung
zu geben und Mut zu machen. Brustkrebs, rechtzeitig erkannt, ist
kein Weltuntergang. Im Gegenteil. Er kann der Beginn eines neuen,
glücklichen Lebens sein. Ich wünsche mir, dass der Verein
Brustkrebs Deutschland e.V. einen Teil dazu beiträgt."
www.andreasixt.de |
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Florian Stippler
Gründungsmitglied
"Für Angehörige gibt es kaum Infomaterialien und
Hilfestellungen. Ich engagiere mich für den Verein Brustkrebs
Deutschland e.V., damit es in Zukunft auch für die Familie
Angebote gibt, die die starke Belastung der Angehörigen durch
die Erkrankung der Mutter berücksichtigen." |
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Prof. Dr. med. Michael Untch
Chefarzt der Frauenklinik
Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums
Helios Klinikum Berlin-Buch
Akademisches LK der Universität Charite
"Ich kämpfe dafür, dass Brustkrebspatientinnen
häufiger in die Therapieentscheidungen mit einbezogen werden." |
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Liane Alban
Gründungsmitglied
Bis Ende 2004 Public Relations Director Estée Lauder Companies GmbH,
Deutschland
"Mit meinem persönlichen Engagement möchte ich
erreichen, dass sich die Frauen positiv und intensiv mit ihrem
eigenen Körper beschäftigen, ihn kennen und lieben lernen.
Das schließt auch die Verantwortung sich selber gegenüber
mit ein. Daher ist es mir wichtig, die Aufklärung, Vorsorge
und Früherkennung von Brustkrebs zu fördern. Ich möchte
auch den Frauen Mut machen, nicht nur regelmäßig zur
ärztlichen Vorsorge zu gehen, sondern auch offene und klärende
Gespräche mit ihrem Arzt zu führen. Wichtig ist mir
aber auch, dass Ärzte die Frauen als mündige Wesen respektieren,
die selber entscheiden, welche Behandlungsmethoden sie brauchen
und dabei entsprechend begleitet werden sollten. Auch hier die
Bemühungen des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V. zu unterstützen
ist für mich ein großes Anliegen."
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Sabine Zangerle und Natalie Schmid "Bewusstsein für Brustkrebs" Estée Lauder Companies GmbH
Das Thema "Aufklärung über Brustkrebs", Brustkrebsvorsorge oder generell das Bewusstsein für Brustkrebs steckt bei uns in Deutschland leider noch in den Kinderschuhen, während es in den USA bereits als selbstverständlich gilt, einmal im Jahr zur Brustkrebsvorsorgeuntersuchung zu gehen und auch offen mit Freundinnen oder auf Partys darüber zu sprechen.
Unser großes Ziel in Deutschland ist es, das Thema "Bewusstsein für Brustkrebs" auch hier selbstverständlich werden zu lassen und mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit zu erreichen.
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